2. Mai 2011

Comme si rien ne s'était passé.

ich höre dieses Lied.diese Melodie.deine Stimme.nicht wie du dieses Lied singst.ich höre dich reden.
ich sehe dich,wie du da sitzt.mich angrinst,wenn ich den Raum betrete.mich beobachtest.
ich höre dich lachen,wenn du mir diesen gewissen Spitznamen gibst und eine Reaktion meinerseits folgt.
ich sehe dich dort sitzten.betrunken.am rumfuchteln mit deinem Feuer.suchend nach dem gewissen Stoff.
ich höre dich diese Lieder laut mitsingen.
ich sehe dich und deine zauberhaften Augen,die tief in meine schauen,wenn du ganz nah vor mir stehst.
ich spüre deine Lippen auf meinen.deine Hände meine Taille umschlingend.deinen Atem an meinem Hals.
ich spüre die Sehnsucht nach dir.in mir.es schmerzt..dieses Abenteuer.
ich möchte mehr.so gern.so gern.
ich höre dich sagen 'ich werde gehen,für längere Zeit.'
ich höre mich fragen.'wirst du dich dann noch an meinen Namen erinnern?an das hier?an uns?' 
du antwortest.'dich werde ich nie vergessen.und das hier auch nicht' 
deutlich spüre ich deine Lippen auf meinen.fest.lang.und sehe dich rausgehen.zur Tür.die Treppe hinunter laufen.
ich sehe uns.so tuend als wäre nichts gewesen.

3 Kommentare:

  1. das ist die erinnerung. die so schön ist und dabei so sehr weh tut. weil es nur die erinnerung ist.
    ich danke dir für dein wunderbares kompliment!

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  2. Ich kenne das. Habe es einmal erlebt und jetzt bleibt mir erst mal nichts, als die Erinnerung daran. Das ist so traurig.
    Aber wunderbar geschrieben.

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  3. ich wische dir die tränen weg!

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